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SUMMARY:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND
DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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DESCRIPTION:„Auftragskillerin“ ist eine schwarzhumorige Komödie über das Ehepaar Ellen und Mathias\, das durch finanzielle Probleme völlig an seine Grenzen gerät. \nIn ihrer Verzweiflung denken die beiden über drastische Auswege nach\, doch alles\, was sie versuchen\, entwickelt sich auf absurde und zugleich komische Weise anders als geplant. Dabei wird schnell deutlich\, dass sie nicht nur mit ihrer Situation kämpfen\, sondern auch mit den skurrilen Menschen in ihrem Umfeld. Zu diesen Figuren gehören unter anderem der über korrekte Helmut\, die aufdringliche Charlotte sowie die warmherzige Lara. \nAls schließlich auch noch eine professionelle Killerin auftaucht\, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf. Missverständnisse\, peinliche Situationen und überraschende Wendungen sorgen dafür\, dass sich die Handlung immer weiter zuspitzt.„Auftragskillerin“ verbindet schwarze Komödie mit Gesellschaftssatire und zeigt auf unterhaltsame Weise\, wie Menschen in ausweglosen Situationen zu völlig irrationalen Entscheidungen greifen. \nREGIE: Nicolai Strauch \nTEXT: Nicolai Strauch und Yusuf Kilic \nEs spielen: Burak Agirbas\, Yasemin Agdas\, Michaela Doucheva\, Anne Hudy\, Michelle Imka\, Ralf Pietsch\,  Evgenija Zigura.
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DESCRIPTION:„Auftragskillerin“ ist eine schwarzhumorige Komödie über das Ehepaar Ellen und Mathias\, das durch finanzielle Probleme völlig an seine Grenzen gerät. \nIn ihrer Verzweiflung denken die beiden über drastische Auswege nach\, doch alles\, was sie versuchen\, entwickelt sich auf absurde und zugleich komische Weise anders als geplant. Dabei wird schnell deutlich\, dass sie nicht nur mit ihrer Situation kämpfen\, sondern auch mit den skurrilen Menschen in ihrem Umfeld. Zu diesen Figuren gehören unter anderem der über korrekte Helmut\, die aufdringliche Charlotte sowie die warmherzige Lara. \nAls schließlich auch noch eine professionelle Killerin auftaucht\, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf. Missverständnisse\, peinliche Situationen und überraschende Wendungen sorgen dafür\, dass sich die Handlung immer weiter zuspitzt.„Auftragskillerin“ verbindet schwarze Komödie mit Gesellschaftssatire und zeigt auf unterhaltsame Weise\, wie Menschen in ausweglosen Situationen zu völlig irrationalen Entscheidungen greifen. \nREGIE: Nicolai Strauch \nTEXT: Nicolai Strauch und Yusuf Kilic \nEs spielen: Burak Agirbas\, Yasemin Agdas\, Michaela Doucheva\, Anne Hudy\, Michelle Imka\, Ralf Pietsch\,  Evgenija Zigura.
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DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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