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DESCRIPTION:Die Hochzeit des Figaro von Beaumarchais\nGraf liebt Gräfin\, Gräfin liebt Graf. Verheiratet.\nFigaro liebt Suzanne\, Suzanne liebt Figaro. Wollen heiraten.\nMan könnte sagen\, es herrscht Friede\, Freude\, Eierkuchen am spanischen Hofe. Außer dass es da so ein Gerücht gibt…\nGraf liebt Suzanne\, und will sie noch vor ihrer Hochzeit für eine Nacht haben?! Und das\, obwohl er seiner eigenen Frau Stress macht\, weil er selbst so eifersüchtig ist? Denkt er denn\, nur weil er adelig ist\, kann er den Bediensteten auf der Nase rumtanzen\, wie er will?\nDas kann Figaro natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stürzt sich sofort in die Intrige… den Grafen auszutricksen und eines Besseren zu belehren.\nGanz nach französischer Komödie des 18. Jahrhunderts werden dann Fäden gesponnen und Fäden gezogen und … dann geht alles schief und die Frauen müssen eingreifen\, um ihre Männer vor sich selbst zu retten.\n\nREGIE: Claire B.\nMit: Alice Airish\, Alisa Ax\, Amin Mimoun\, Anastasija Brkic\, Claire B.\, Daniel Hefflebower\, Etem Emre Çamlılar\, Janine Petry\, Luka Matijevic\,\nMo Beck\, Nele Waibel\, Parv Schroff
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SUMMARY:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND- URAUFFÜHRUNG
DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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DESCRIPTION:DIE\, DIE NICHT MEHR DA SIND \nTHEATERSTÜCK ÜBER VERCSHWUNDENE UND ERINERUNGEN \nAN KLAUS D. HEIL (12.2.1941 – 15.8.2014) \n \nEs ist toll von hier an dich zu denken Klaus! Weißt du\, niemand fragt nach\ndir\, hörst du uns?\nKlaus\, du warst ein guter Freund\, ein großartiger Mensch aber auch ein toller\nSchauspieler.\nDu warst sehr belesen. Immer ein interessierter Gesprächspartner. Man konnte\nsich auf dich verlassen. \nAber manchmal warst du egozentrisch. Du konntest einem das Ohr abkauen\nund hast nicht hinterm Berg mit dem gehalten\, was du alles weißt. \nAuf der Bühne warst du manchmal eigensinnig und eine Herausforderung für den\nRegisseur. Dich in eine Gruppe zu integrieren\, fiel dir schwer – sagen zumindest\ndeine Freunde!\nWir denken\, das warst einfach du – Klaus.\nDu warst für uns alle eine Bereicherung – für jeden\, der dich kannte. Wir haben\ndich sehr gemocht.\nUnd wir vermissen Dich!\nIm Zentrum des Stücks steht ein ungewöhnlicher Ort: ein städtisches Fundbüro\, das sich langsam in ein Archiv der Vermissten verwandelt. Zwischen Kartons\, Fotos und verlorenen Gegenständen begegnen sich sechs Menschen\, die alle auf ihre Weise mit dem Thema „Verschwinden“ verbunden sind. \nLeyla\, eine erschöpfte Sozialarbeiterin\, versucht durch Ordnung Halt zu finden. Mira\, eine wütende Aktivistin\, kämpft gegen das Schweigen der Behörden. Helene\, eine Lehrerin\, sammelt Erinnerungen\, um nicht selbst zu verschwinden. Sofia\, eine Journalistin\, sucht nach der Wahrheit hinter den Fällen. Jonas\, ein Polizist\, steht zwischen Pflicht und Gewissen. Und Arman\, der seinen Bruder Ramin seit vierzehn Monaten vermisst\, sucht verzweifelt nach einer Spur. \nAls ein einzelner Schuh und später ein Schlüsselanhänger auftauchen\, verdichten sich Hinweise\, dass mehrere Vermisste zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen wurden. Die Gruppe macht sich gemeinsam auf den Weg und findet dort persönliche Gegenstände vieler Verschwundener – und einen Brief von Ramin\, der zeigt\, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde\, sondern aus Überforderung selbst gegangen ist. \nZurück im Fundbüro beschließen die Figuren\, ein öffentliches Archiv zu schaffen: einen Ort\, an dem die Geschichten der Vermissten sichtbar bleiben. Am Ende entsteht eine Wand voller Fotos\, Zettel und Gegenstände – ein Mosaik derer\, die fehlen\, und ein Zeichen dafür\, dass Erinnerung Widerstand ist. \nDas Stück erzählt von Verlust\, Hoffnung\, Wut und Gemeinschaft. Es fragt\, was bleibt\, wenn jemand verschwindet – und was wir tun können\, damit niemand spurlos bleibt. \nTEXT UND REGIE: Yusuf KILIC \nGäste: Monika Reif und Martin F. Herndlhofer \nMIT: Marion Walla\, Sebastian Bechert\, Elif Çatalkaya\,  Corinna Knaus\, Pelin Mantar\, Hebert Junghans
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